Archive for the ‘Japan’ Category

Japanischer Snack

Sonntag, Mai 27th, 2012

Kyono Ito Karinto_1000x

Kyono Ito Karinto – schmeckt recht lecker. Wie bei vielen japanischen Leckereien sind sie gut verpackt: Außen Kunststoff, innen ein Kunststoffschiffchen und darunter noch ein Päckchen Silica-Gel zum trocknen.

Karinto Silica Gel

Tag 16 – Kinkaku-ji im Schnee

Freitag, Februar 11th, 2011

Heute ist unser letzter Tag vor der Rückreise. Am Morgen hat es etwas geschneit und die Webcam des Goldenen Pavillons zeigte selbigen im Schnee. Da wir sonst nicht mehr vorhatten, sind wir noch einmal per Bus hingefahren (Wegen des Feiertages war es ein Sardinenbüchsenbus). Als wir nach einer halben Stunde ankamen, war der Schnee zum großen Teil schon wieder weg – kein Wunder bei den Menschenmassen, die sich durch den Park schoben und die Luft aufheizten.

hugesize3 110211 - Kikaku-ji Foto _SAM_3520_1500x
Webcam-Bild des Kinkaku-ji mit Schnee auf dem Dach Foto-Verrückte
110211 - Kinkaku-ji_MG_4402_3_4_tonemapped_1500x 110211 - Kinkaku-ji - Reiher_MG_4399_400_401_tonemapped_1500x
Pavillion (HDR) Ein Reiher der sich durch die vielen Fotografen nicht stören lies. Wahrscheinlich ist er  jetzt der meistfotografierte Japans.

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Kyoto Tower bei Nacht
110211 - Essen Automat SAM_3534 110211 - Essen SAM_3531
Automat im Restaurant, bei dem man das Essen wählt und auch gleich bezahlt. Das Essen wird aber noch ganz normal an den Tisch gebracht. Grillteller mit Geflügel, Würstchen, Frikadelle, Salat, Reis und Mizu-Suppe.

Tag 15 – Nara, Todai-ji & Horyu-ji

Donnerstag, Februar 10th, 2011

40km südlich von Kyoto liegt Nara. Es beherbergt viele Tempel, und Schreine. Unter anderem den ältesten Tempel Japans zu dem auch die ältesten Holzgebäude der Welt gehören.

110210 - Nara Hirsch und Miyuki_MG_4236 110210 - Nara Todai-ji_MG_4245_6_7_tonemapped
In Nara wird man von freilaufenden Hirschen begrüßt. Todai-ji Tempel. Er enthält einen 16 Meter hohen Buddha.
110210 - Nara Todai-ji Grosser Buddha_MG_4267 110210 - Nara Todai-Ji_MG_4350_1_2_tonemapped_x1500
Großer Buddha.Zum Abstauben klettern mehrere Mönche auf seine ausgestreckte Hand. Todai-ji mit See

Nach einer elendig langen aber preiswerten Busfahrt besuchten wir noch Horyu-ji mit den ältesten Holzgebäuden der Welt.

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Tempel und Pagode im Hintergrund Laterne und Pagode
110210 - Essen SAM_3503 110210 - Essen SAM_3504
Nudelsuppe mit Reis und Kleinigkeiten Reis mit Fleisch,  Mizusuppe
110210 - Nara Pflaumenblüte_SAM_3507 Die Pflaumenblüte hat begonnen.

Tag 14 – Kaiserpalast#2 & Kyoto Altstadt

Mittwoch, Februar 9th, 2011

Heute haben wir noch einmal den Kaiserpalast in einer weiteren geführten Tour besucht und einige andere Dinge zu sehen bekommen.

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Hübsche Brücke im Garten Wassergarten
110209 - Kaiserpalast Seiryoden_MG_4123 110209 - Kaiserpalast Reparatur_MG_4120
Stuhl des Imperators Reparatur des Daches

Die Dächer der Gebäude sind mit Zedernrinde belegt, die alle 30 Jahre erneuert werden müssen. Die Erneuerung aller Gebäude dauert 25 Jahre. Im Bild oben kann man sehen, wie das Dach nach und vor der Erneuerung aussieht.

Kyotos Altstadt, das Gion-Viertel zeigt viele restaurierte alte Gebäude.

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Restaurierte Gebäude, erste Pflaumenblüten am Baum Malerischer…
110209 - Kyoto Altstadt_MG_4184_5_6_tonemapped_x1500  
Alte Gasse mit Lokalen  

Tag 13 – Kyoto Tower und Silberner Pavilion

Dienstag, Februar 8th, 2011

Kyoto Tower ist das höchste Bauwerk in Kyoto. Er wurde 1964 fertig gestellt und ist 131 Meter hoch. In hundert Meter Höhe befindet sich eine Beobachtungsplattform. Hier finden sich in Meterabstand Feldstecher –viele davon mit kostenlosen Einblick.

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Kyoto Tower Reflexion in Tokio Station
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Kyoto Tower Maskottchen Binokulare

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Auf dem Tower wurde ich auch von Schülerinnen für ein Schulprojekt befragt. Natürlich musste auch ein Foto mit dem V-Zeichen her :-).

 

 

 

Der Ginkaku-ji Tempel mit dem silbernen Pavilion liegt in einem hübschen japanischen Garten. Es finden sich ein See, viele Bäume und auch ein Steingarten.

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Übersicht über die

Anlage

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Der Steingarten “Kōgetsudai, Mondansichtsplattform”.

110208 - Ginkakuji_MG_4093 Der silberne Pavilion.

Tag 12 – Folge dem grünen Puschel

Montag, Februar 7th, 2011

110207 - Bustour Kyoto GPS Heute haben wir eine ganztägige Bustour zu den Sehenswürdigkeiten in Kyoto gemacht. Die Reiseführerin hatte an einer Teleskopantenne einen grünen Puschel befestigt, damit Ihr alle folgen können.

Im Kaiserpalast geht es ziemlich gesittet zu. Wir mussten unsere Personalien auf einem Zettel angeben und vor dem Eingang in Viererreihen antreten. Unsere Gruppe musste bei der Besichtigung immer zusammen bleiben. Außerdem liefen immer 1-2 Zivilpolizisten mit, die dafür Sorge trugen, dass niemand verloren geht. Am Eingang und Ausgang wurden wir daher auch gezählt…

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Mariko mit Puschel Tor im Kaiserpalast
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Brücke beim Heian Schrein Shishinden (Große Zeremonienhalle)

Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich der Rokuon-Ji Tempel mit dem Goldenen Pavilion. Dieser steht in einem schönen japanischen Garten in einem Teich.

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110207 - Kyoto Sanjusangen-do_MG_3855_6_7_tonemapped_1500xIm Sanjusangen-do Tempel ist das Fotografieren strengstens untersagt. Es wurde erklärt, dass die Mönche, die demjenigen, den sie beim Fotografieren erwischen, die Kamera wegnehmen. Viele Schilder warnen eindringlich davor, die Kamera aus der Tasche zu nehmen. Naja, im Internet finden sich auch so einige Bilder von den 1000 goldenen Buddha-Statuen, die recht eindrucksvoll sind. Genau genommen war es recht entspannend, einmal nicht fotografieren zu “müssen” – man hatte wirklich Zeit sich die Dinge anzuschauen.

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Tore zum Kiyomizu-dera Tempel Haupthalle Kiyomizu-dera
110207 - Mizutempelgebaeck_SAM_3429_1500x Monaka-Gebäck in Form der Haupthalle – lecker.

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Tor am Nijo-Castle (HDR)

 

110207 - Kleiner Fotograf Große Kamera_MG_3909

Noch ein junger Fotograf :-).

Tag 11 – Transfer nach Kyoto

Sonntag, Februar 6th, 2011

Mit dem Shinkansen von Tokyo nach Kyoto – 468 km in 2 Stunden 17 Minuten. Das macht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 205km/h. Die Höchstgeschwindigkeit war 267km/h. Die Zeit zwischen den Stationen fuhren wir mit etwa 250km/h. Ganz nett. Die Fahrt ist dennoch recht ruhig.

 

110206 - Shinkansen - SAM_3363_1000x 110206 - Shinkansen innen SAM_3372
Shinkansen Shinkansen innen – viel Platz für die Beine
110206 - Shinkansen Speed - SAM_3395 110206 - Grill Essen SAM_3409
GPS Frikadelle, Fisch, Reis, Salat, Kartoffelbällchen und Mizusuppe

110206 - Grill SAM_3411

Ein deutsches? Restaurant.

Tag 10 – Im Zeichen der Wasserfälle

Samstag, Februar 5th, 2011

Die Gegend um Nikko ist nicht nur für die Tempelanlagen  bekannt sondern auch für die Vielzahl seiner Wasserfälle. Der Fluss Daiya wurde durch Lavaflüsse umgeleitet wodurch die Wasserfälle entstanden.  Der bekannteste der 48 Wasserfälle ist der Kegon-Fall, der mit 97 Metern Höhe zu den drei höchsten in Japan gehört. Von Nikko aus fährt man mit dem Bus über Serpentinenenstrassen in die Berge. Den Kengo Wasserfall bekommt man zum ersten Mal von einer Seilbahnstation (“Akechidaira Ropeway”) aus zu Gesicht. Fährt man mit der Seilbahn zur Bergstation ist im Hintergrund der Fälle auch der See Chuzenji zu sehen. Direkt an den Fällen, fährt man mit einem Aufzug im Berg etwa 100 Meter abwärts um die Fälle von unten sehen zu können. Hier sind einige Beobachtungsplattformen angebracht. Hier waren viele Fotografen mit weißen Objektiven zu sehen.

Ein weiterer Wasserfall, der aber mehr fließt als fällt ist der Ryuzu oder Drachenkopf Wasserfall. Hier lag noch viel Schnee und der Weg am Wasserfall entlang war aus Sicherheitsgründen gesperrt. Die halbherzige Leine war aber kein wirkliches Hindernis für uns.

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An der Seilbahn Talstation
110205 - Kegon Falls von Akechidaira Ropeway_MG_3401_2_3_tonemapped_x2000 110205 - Kegon Wasserfall-SAM_3316
Kegon Falls von der Bergstation der Seilbahn. Im Hintergrund der See Chuzenji Am Wasserfall
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Am Wasserfall Kegon Wasserfall
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Basaltfelsen Fisheye Wasserfall (HDR)
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Wasserfallfotografen Japanischer Hamburger
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Drachenkopf Wasserfall Ryuzu Falls

Tag 9 – Nikko – Weltkulturerbe

Freitag, Februar 4th, 2011

120 km nördlich von Tokyo liegt Nikko (“Das Sonnenlicht”). Vor 1200 Jahren gründete ein buddhistischer Priester den ersten Tempel in Nikko. Seither sind einige sehr schöne Tempel, Tore und Torii hinzu gekommen. Einige davon zählen zum UNESCO-Welterbe. Am Eingang steht eine fünfstöckige Pagode deren einzelne Stockwerke die fünf “Elemente” Erde, Wasser, Feuer, Wind und Himmel (von unten nach oben) symbolisieren. Die Pagode ist nicht im Untergrund verankert sondern steht nur auf den Steinen. Damit sie bei einem Erdbeben oder bei Sturm nicht umfällt ist im vierten Stock ein Baumstamm als Pendel aufgehängt, das plötzliche Bewegungen ausgleichen soll. Fast wie die Kugel im Taipei 101.

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Pagode

Torii mit Yomeimon Tor

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Speicherhäuser Speicherhaus
110204 - Miyuki ud Hans vor den Speicherhäusern_IMG_0604_5_6_tonemapped_1000x  110204 - Miyuki vor Yashamon-Tor IMG_0625_6_7_tonemapped_1500x
Vor den Speicherhäusern Miyuki vor dem Yashomon Tor
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Kokamon Tor Tor

In Nikko sind auch die berühmten “Drei weisen Affen” beheimatet (“Schaue, höre und sprich nichts Böses”). Sie sind in Holzschnitten im “Heiligen Stall” verewigt.

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110204 - Die drei Affen #3_MG_3275 110204 - Die drei Affen #4_MG_3276
110204 - Die drei Affen #5_MG_3278 Von den 3 Affen gibt es noch mehr Ansichten als die bekannte oben links…

Weniger bekannt ist die “Schlafende Katze” für deren Besichtigung man 500 Yen extra berappen darf. Sie soll wohl gegen Bosheit helfen weshalb man auch Holztäfelchen mit dem Bild der Katze erwerben und opfern kann. Die Katze ist auf einem Holzschnitt zu finden.

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Die schlafende Katze

Holztafel

Beeindruckend sind die vielen bis zu 60 Meter hohen Japan-Zedernbäume (Cryptomeria). Viele tausend davon wurden bis zum Jahre 1648 gepflanzt. Heute sind noch etwa 13000 erhalten.

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60 Meter Japan-Zeder

Die Shinkyo- (Schlangen-) Brücke überspannt den Fluss Daiya, wo nach einer Sage ein Priester Namens Shodo Shonin den Fluss auf dem Rücken zweier Schlangen überquert hat.

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Die Schlangenbrücke

Tag 8 – Asakusa Tempel, Museen

Donnerstag, Februar 3rd, 2011

Heute stand der Senso-ji oder Asakusa Tempel auf dem Programm. Es war gerade Setsubum-Fest (Bohnenwurf-Festival) weshalb enorme Menschenmengen den Weg zum Tempel und den Tempel selbst bevölkerten. Jeder zweite trug eine Kamera mit sich herum, viele davon der Marke Canon oder Nikon. Von der Straße aus durchschreitet man zuerst den Asakusa-Kannon (nicht Canon), ein Tor mit einer riesigen roten Laterne. Dann folgt eine 100 Meter lange Gasse, die von kleinen Läden gesäumt wird. Hier gibt es Essen, Kleidung, Spielzeug und vieles mehr. Wir erstanden ein Windspiel mit Glocke, einen Godzilla und Tako Yaki (Octopus Bällchen) . Am Ende der Gasse ist dann der eigentliche Tempel.

 

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Asakusa Kannon

Trubel auf der Strasse

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Pagode

Tempel (Rückseite)

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Tempel (innen)

Asakusa Kannon

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Junger Fotograf

Mode

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Kinder am Tempel

Schwebendes Kunstwerk

Anschließend haben wir noch zwei Museen besucht. Das Shitamachi Museum ist ein kleines Museum, dass Eindrücke vom Leben der Japaner zur Edo Zeit bis in die 70er Jahre vermitteln soll. Das Nationalmuseum beherbergt zur Zeit eine Sonderausstellung zum Thema Raumfahrt. Ein Modell der Sonde Hayabusa und das Sonnensegel der Sonde Ikaros sind ausgestellt. Die festen Ausstellungen sind sehr umfangreich, sodass man schon einen Tag im Museum einplanen sollte. Eindrucksvoll ist auch die 360Grad Show. Es wird ein Film auf eine Kugel projiziert wobei man sich auf einer Brücke in der Mitte der Kugel befindet. Damit man auch die Projektion unter sich sehen kann, steht man auf einer Glasscheibe.

110203 - Nationalmuseum Hayabusa_MG_3161

110203 - Nationalmuseum Ikaros Segel_MG_3163
Miyuki vor Hayabusa Sonnensegel von Ikaros
110203 - Stamashi Museum_MG_3144 Alte Ladenstrasse
(Shitamachi Museum)