Tag 10 – Im Zeichen der Wasserfälle

Die Gegend um Nikko ist nicht nur für die Tempelanlagen  bekannt sondern auch für die Vielzahl seiner Wasserfälle. Der Fluss Daiya wurde durch Lavaflüsse umgeleitet wodurch die Wasserfälle entstanden.  Der bekannteste der 48 Wasserfälle ist der Kegon-Fall, der mit 97 Metern Höhe zu den drei höchsten in Japan gehört. Von Nikko aus fährt man mit dem Bus über Serpentinenenstrassen in die Berge. Den Kengo Wasserfall bekommt man zum ersten Mal von einer Seilbahnstation (“Akechidaira Ropeway”) aus zu Gesicht. Fährt man mit der Seilbahn zur Bergstation ist im Hintergrund der Fälle auch der See Chuzenji zu sehen. Direkt an den Fällen, fährt man mit einem Aufzug im Berg etwa 100 Meter abwärts um die Fälle von unten sehen zu können. Hier sind einige Beobachtungsplattformen angebracht. Hier waren viele Fotografen mit weißen Objektiven zu sehen.

Ein weiterer Wasserfall, der aber mehr fließt als fällt ist der Ryuzu oder Drachenkopf Wasserfall. Hier lag noch viel Schnee und der Weg am Wasserfall entlang war aus Sicherheitsgründen gesperrt. Die halbherzige Leine war aber kein wirkliches Hindernis für uns.

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An der Seilbahn Talstation
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Kegon Falls von der Bergstation der Seilbahn. Im Hintergrund der See Chuzenji Am Wasserfall
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Am Wasserfall Kegon Wasserfall
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Basaltfelsen Fisheye Wasserfall (HDR)
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Wasserfallfotografen Japanischer Hamburger
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Drachenkopf Wasserfall Ryuzu Falls

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