Der Feinstaubsensor SDS 011 nimmt im Minutentakt eine Probe der Umgebungsluft und bestimmt die Feinstaubbelastung und unterscheidet zwischen Partikeln der Größen PM2.5 und PM10. Der Aufbau des Selbstbausensors ist hier beschrieben: sensor.community

Für die Messung zieht ein kleiner Lüfter während des Meßvorganges Luft von außen durch einen PVC-Schlauch in eine Kammer. Ein Halbleiterlaser leuchtet die Partikel während des Fluges an und zählt die Partikel. Die Auswertung und Steuerung des Sensors übernimmt ein ESP-32 Mikrocontroller, der die Messdaten über das heimische WLAN weitergibt.

Detaillierte Grafiken mit auch historischen Messwerten und die Daten in der Karte bei OpenSenseMap sind verfügbar.


Aktuelle Werte



Die Feinstaubwerte über ein ganzes Jahr zeigen, dass die Werte in den Wintermonaten höher sind als in den Sommermonaten. Dies liegt sicherlich an den Holzöfen, die in unserer Straße noch in Betrieb sind.
Auch Einzelereignisse lassen sich nachweisen. Hier wurden in der Nachbarschaft Steine geschnitten, die den Feinstaubwert sehr hoch werden ließen.